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Maximilian Gaertig

Maximilian Gaertig

Teamleiter Analytics

Talk is cheap - show me the code

Über mich

Nach meiner Ausbildung zum Bankkaufmann und einem anschließenden Wirtschaftsstudium interessierte ich mich besonders für das Bankwesen. In Folge diverser Praktika bei verschiedenen Banken entschloss ich mich, mein Berufsleben als Trainee bei Santander zu starten. Während des Programms sammelte ich erste spannende Erfahrungen in der VBA-und SAS-Programmierung. Insbesondere meine Zeit in der Abteilung „Database Marketing“ bereitete mir viel Freude – ich entdeckte nicht nur meine Leidenschaft für das Programmieren, sondern erlebte auch eine sehr positive Atmosphäre und starke Hilfsbereitschaft unter den Teammitgliedern. Die gute Kooperation und das vertrauensvolle Arbeitsverhältnis beruhten auf Gegenseitigkeit und so wurde ich vorzeitig aus dem Traineeprogramm übernommen. In den ersten Jahren konnte ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten in der SAS-Base-Programmierung vertiefen und wurde im Jahr 2017 zum Teamleiter ernannt. Meine Kollegen und unsere gemeinsamen Projekte liegen mir sehr am Herzen. Die mit den Projekten einhergehenden Herausforderungen und die Freude, die ich jeden Tag mit meinem Team erlebe, lassen mich meist mit einem Lächeln zur Arbeit kommen.

Was mich besonders begeistert: Die Vielfältigkeit und Relevanz unserer Aufgaben sowie die Tiefe unserer Datenlandschaft. In der Analyse der Daten liegt ein immenses Potential für die Zukunftsfähigkeit von Santander.

Ein Tag bei Santander

8:30 Uhr

Nach einem ersten Check der E-Mails auf dringende Themen sowie des Startens von Programmen, die über den Tag laufen, gehe ich gemeinsam mit dem Team kurz zum Herzstück der Unternehmenszentrale – der Kaffeebar. Dort stimmen wir die Termine und Aufgaben des Tages ab. Danach kann die eigentliche Arbeit beginnen!

10:00 Uhr

Wir haben unseren wöchentlichen Call mit spanischen Kollegen, mit denen wir uns regelmäßig zu Scoring Modellen austauschen. Gegenstand unserer Statusupdates: Themen wie Model Performance Metrics, Datendetails oder aktuelle Incidents.

12:30 Uhr

In der Mittagspause gehen wir oft mit dem ganzen Team oder mit Kollegen aus anderen Bereichen in das hauseigene Betriebsrestaurant. Und das ist exzellent: Die Gerichte werden nicht nur jeden Tag frisch zubereitet, es steht auch eine riesige Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten bereit.

13:30 Uhr

Nach dem Lunch schaue ich mir weitere Ergebnisse der Programme an, welche ich am Morgen gestartet habe. Manchmal muss ein Code korrigiert oder ergänzt und Ergebnisse einzelner Analysen auf Plausibilität geprüft bzw. interpretiert werden.

Im Anschluss helfe ich meinen Kollegen im Rahmen ihrer Aufgaben bei der Programmierung und wir besprechen relevante Details ihrer Projekte. Bei uns hat Wissensweitergabe höchste Priorität – das gilt sowohl für Programmierfähigkeiten als auch für Datenkenntnisse.

15:00 Uhr

Ich habe einen Termin mit diversen Mitarbeitern anderer Bereiche. Da wir auch zahlreiche bereichsübergreifende Projekte leiten und begleiten, ist es wichtig, stets die Anforderungen und Ergebnisse gemeinsam zu besprechen.

18:00 Uhr

Zum Abschluss des Tages tausche ich mich mit unserem Abteilungsleiter aus, um mit ihm Projekte und Aufgaben der kommenden Tage zu besprechen und zu priorisieren.

Meine Aufgaben

Obwohl ich als Teamleiter in erster Linie für meine Mitarbeiter verantwortlich bin und zahlreiche Projekte steuere, finde ich noch genug Zeit, um selbst zu Programmieren. So kann ich meine Kenntnisse stetig ausbauen. Zu unserem Tagesgeschäft gehören vor allem auch die Erstellung von Reports, Ad-Hoc Auswertungen und Kampagnenselektionen.

Wir arbeiten mit einem Bestand von mehreren Millionen Kundendatensätzen aus zahlreichen Systemen. Jeden Tag ändern sich Datensätze, weil sich unsere Kunden verändern und die Anforderungen an die Datenanalyse werden immer komplexer.

Ein entscheidender Faktor für unseren Erfolg ist das Anlernen und die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter. Neue Kollegen erhalten neben Seminaren auch über längere Zeit einen Coaching Partner, der für einen optimalen Einstieg in die Themen sowie eine Festigung der Programmierkenntnisse verantwortlich ist. Da ich einst selbst eine intensive Einarbeitung genossen habe, die herausfordernd und gleichzeitig extrem belohnend war, ist es mir eine persönliche Freude, auch Junior Mitarbeiter zu coachen.

Warum Ausbildung bei Santander?

Santander ist ein überragender Arbeitgeber in Bezug auf Zusatzleistungen (Ergonomische Stühle, hochfahrbare Tische, das günstige und angebotsreiche Betriebsrestaurant, Gesundheitsgutscheine, und, und, und…). Der wichtigste Punkt für mich ist jedoch der starke Zusammenhalt im Team und der Abteilung. Dass man seine Kollegen unterstützt, ist hier selbstverständlich.

Santander ist eine international agierende Bank, wodurch auch die Möglichkeit besteht, seine Kenntnisse und Stärken innerhalb von Austauschprogrammen einzusetzen und zu erweitern. Der regelmäßige Kontakt zu unseren Kollegen aus dem spanischen Headquarter oder die zahlreichen Best Practice Ansätze mit anderen Santander Ländereinheiten sind nicht nur hilfreich zur stetigen Optimierung der eigenen Tätigkeit, sondern halten auch meine Englischkenntnisse auf dem Laufenden.