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Kevin Der

Kevin Der

Kundenberater

Nur wer im Großen denkt, kann auch Großes bewirken.

Über mich

Nach meiner Ausbildung zum Bankkaufmann, weiteren beruflichen Stationen sowie dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung und des Wirtschaftsfachwirtes, führte mich mein Weg zu Santander.

Für mich kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass Santander für mich die richtige Wahl ist. Hier kann ich meine bereits erworbenen wirtschaftlichen Kenntnisse für Kunden und Bank optimal einsetzen und wertvolle Erfahrungen sammeln, zum Beispiel in bereichs- und grenzüberschreitenden Projekten. Durch die Flexibilität meines Arbeitgebers ist es mir außerdem möglich, meine akademische Ausbildung in den Bereichen Psychologie und Wirtschaftswissenschaften weiter anzutreiben.

Ein Tag in der Filiale bei Santander

08:30 Uhr

Mein Arbeitstag startet zwischen acht und neun Uhr morgens. In der Regel prüfe ich am Morgen zuerst meine Mails. Anschließend bespreche ich kurz mit den Kollegen, welche wichtigen Termine auf der Tagesagenda stehen.

09:30 Uhr

Ich habe direkt zwei Termine mit Kunden vereinbart. Der ersten Kundin helfe ich dabei, ihre alten Kredite abzulösen und übernehme die Abwicklung der Verträge mit der vorherigen Bank. Dabei kann ich sie auch für ein Girokonto bei uns begeistern.

Mein zweiter Kunde möchte eine neue Visakarte. Bei diesem Gespräch kann ich ihm gleich noch ein paar Tipps für unser Online-Banking geben.

13:00 Uhr

In der Mittagspause gehe ich mit den Kollegen ab und zu auswärts essen, ansonsten bringe ich mir mein Mittagessen von zu Hause mit. Santander unterstützt uns mit einer Essensgeldzulage.

14:00 Uhr

Ich starte in den Nachmittag, indem ich neue potentielle Kunden telefonisch anspreche. Ich kann für diese Woche noch vier persönliche Beratungen in der Filiale vereinbaren.

15:30 Uhr

Ich habe Dienst am Informationsschalter und unterstütze Laufkunden bei ihren Angelegenheiten. Wir suchen gerade Verstärkung im Team und eine junge Kundin hat sich einen Flyer zur Ausbildung bei uns mitgenommen. Durch meine eigenen Erfahrungen während der Ausbildung konnte ich ihr ein paar wertvolle Informationen mitgeben.

17:00 Uhr

Zum Abschluss des Tages prüfe ich noch, welche Termine am nächsten Tag anstehen und mache mich auf in den wohlverdienten Feierabend.

Meine Aufgaben

Wir stehen jeden Tag neuen Herausforderungen gegenüber und ich versuche den Kunden jeden Wunsch zu erfüllen. Da fühlt man sich schon ein bisschen wie McGyver – das kann auch mal stressig werden, denn Multitasking gehört zum Alltag.

Durch die persönliche Betreuung lernen wir die unterschiedlichsten Kunden mit verschiedenen Hintergründen kennen. Oftmals sind wir jahrelang der direkte Ansprechpartner im Thema Finanzen und sind sehr nah an den persönlichen Lebensgeschichten dran. Entsprechend freue ich mich, wenn sich bei einem Kunden alles positiv entwickelt.

Wir stimmen uns im Team eng miteinander ab, aber jeder hat seine eigenen Aufgabenbereiche, um die er sich kümmern muss. Ich mag es Verantwortung zu übernehmen. Mein besonderes Highlight ist immer ein „Danke“ vom Kunden, wenn ich jemandem wirklich weiterhelfen konnte.

Warum Santander?

Wir sind hier in der Filiale einfach ein super Team und ich fühle mich richtig wohl. Als ich hier begonnen habe, hatten wir direkt unser erstes gemeinsames Sommerfest. Ich habe damals direkt gemerkt, dass hier ein starker Zusammenhalt besteht und ich mit diesen Kollegen gerne zusammenarbeite – auch nach der Arbeit lassen wir gemeinsam den einen oder anderen Feierabend gemeinsam ausklingen.

Leistung ist auf jeden Fall ein wichtiges Thema. Aber das Pensum ist gut machbar, wenn man motiviert bei der Sache ist und gerne auf neue Leute zugeht.

Was mir besonders bei Santander gefällt ist, dass ich richtig mitgestalten kann. Wir pflegen eine offene Feedbackkultur und ich habe stets das Gefühl, dass dies auch geschätzt und angenommen wird. Es ist super, die Veränderungen direkt zu beobachten. Besonders gut finde ich, dass wir bei der täglichen Arbeit oft ganz pragmatisch an Dinge herangehen. Für unser Team funktioniert das sehr gut.

Ich arbeite gerne bei einer der größten Banken der Welt. Trotz der Größe des Konzerns, ist es der Bank gelungen, ein familiäres Miteinander beizubehalten. Es gibt nach wie vor flache Hierarchien, und wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt auch die Chance. Die Internationalität ist ein echtes Plus für mich. Für das nächste Jahr habe ich mich für ein internes Austauschprogramm in Spanien beworben, um mich neuen spannenden Herausforderungen zu stellen und Erfahrungen zu sammeln.